Wir lehnen das Angebot der Kanzlerkandidat*innen ab

Die drei Kanzlerkandidat*innen hatten gestern in einem gemeinsamen Schreiben an die Hungerstreikenden erklärt, dass sie “einzeln, persönlich und nicht öffentlich nach der Wahl” zu Gesprächen bereit seien.

Die Hungerstreikenden erklären: “Das Angebot ist das Gegenteil dessen, was wir fordern. Ein Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit ist undenkbar. Wir brauchen einen kollektiven Moment des Aufwachens. Ein Gespräch nach der Wahl – die ja die Schicksalswahl ist, um die es uns geht – ist ausgeschlossen. Offenbar ist das einzige, was die KandidatInnen Frau Baerbock, Herrn Laschet, Herrn Scholz, eint: dass die Zukunft der jungen Generation ihnen nicht so wichtig ist.”

Jacob Heinze, der gestern kollabiert war, ist aus dem Krankenhaus zurück und setzt den Hungerstreik fort . Der Gesundheitszustand der Hungernden verschlechtert sich rapide.

Der Hungerstreik geht auch nach 17 Tagen weiter (Pressemitteilung).

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Veröffentlicht in Logbuch.